SUMMER 2016 – DIE 5 BESTEN OUTFITS

Sommer-Style

Mit diesem Motto haben wir die Blogs der Fashionistas durchforstet und die besten ausgesucht. Die Styles sind frisch, einfallsreich und gewagt! Inspirationen für euch und uns zugleich. Neue Ideen, neue Produkte und guter Dialog sollen dabei entstehen. Lasst uns unbedingt wissen, welcher Look euch am besten gefällt, vielleicht lässt sich da ja etwas bei unserer Produktion einrichten für die nächsten Kollektionen?

1. THE MAXIDRESS

Found on: taneshaawasthi.com* (aka „Girl with Curves“)
Found on: taneshaawasthi.com* (aka „Girl with Curves“)

Kreativ bleibt man bei den Maxidresses ganz einfach: die farbenvielfalt und die leicht unterschiedlichen Schnitte lassen ähnliche Kleider ganz anders wirken. Auch kann man natürlich, wie im Bild oben, mit dem langen Kleid spielen: Knöpfe ‚reinmachen oder auf einer Seite hochbinden sieht toll aus! Diese Kleider können zu (fast) allen Anlässen getragen werden und machen sich vor allem sehr gut als Strandkleider. Wenn ihr gerne mehr sehen möchtet, ihr findet den Originalpost auf taneshaawasthi.com*

2. THE SUMMER DRESS

Found on: taneshaawasthi.com* (aka „Girl with Curves“)
Found on: taneshaawasthi.com* (aka „Girl with Curves“)

Found on: taneshaawasthi.com* (aka „Girl with Curves“)

Dieses tolle „Summer dress“ ist ein schönes Beispiel eines nostalgischen Jeansschnitts. Es hat eine tolle Länge, die frische Sommerbrisen super einfängt aber dennoch an kühleren Abenden die Beine genug wärmt. Diese Sommerkleider sind sehr gut kombinierbar mit Deinen Lieblingskleidern und Accessoirs wie Jäckchen, leichten Sommerschals, farbenfrohen Taschen und Wedges (Sandalen). Auch hier ist der Originalpost auf taneshaawasthi.com* zu finden.

3. THE FRESH JEANS

Found on: www.nicolettemason.com*
Found on: www.nicolettemason.com*

Found on: www.nicolettemason.com*

Hoch geschnittene, helle Jeans mit weissem Top, Bluse oder Trägerhemdchen ergeben einen frischen, sommerlichen Look, den wir hoffentlich nächstes Jahr auch wieder sehen werden. Der weite Schnitt der Jeans macht den Style aus, denn enge Jeans ergäben eine komplett andere Form. Die knalligen, roten Akzente haben in diesem Fall einen sehr vitalisierenden Einfluss. Pastellfarben würden das ganze eher in eine ruhige Frische verwandeln. Ein bisschen „Americana“, wie Nicolette es nennt. Zu finden auf folgendem Blog: www.nicolettemason.com*

4. THE JUMPSUIT

Found on: stylishcurves.com*
Found on: stylishcurves.com*

Found on: stylishcurves.com*

Von vielen gehasst und ebenso vielen geliebt: der Jumpsuit. Ein Ganzkörperanzug mit Geschichte und unendlichen Variationen. Vor allem in Schwarz und anderen dunklen Tönen gesichtet diesen Sommer. Oft sind die Beine sehr weit geschnitten und ähneln bereits einem Kleid mehr als einem Jumpsuit. Das Positive an diesem Wunderstück? Komfort und Style. Mit dem richtigen Gurt für die meisten Körperformen ein sehr schmeichelndes Kleidungsstück, also ein definitiver Favorit für unsere nächste Sommerkollektion. Zu finden auf stylishcurves.com* einem tollen Blog aus den USA.

5. THE CROP TOP

Found on: gabifresh.com*
Found on: gabifresh.com*

Found on: gabifresh.com*

Definitiv nicht ausser Acht zu lassen ist das Crop Top (das abgeschnittene Top), eine Evolution des Bauchfreitops der 90er. In diesem tollen look von GabiFresh ist es im typischen 2016 „pattern look“ mit Druckmuster in hellen Farben kombiniert mit einer schwarzen Hose. Das Schwarz ist eine klassische Wahl und hebt die Farben des Tops super hervor. Wer kein Shorts fan ist, kann den Crop Top Look auch mit langem Rock oder enger Leggins versuchen. Vorsicht, dass aber die Farben stimmen, sonst kann das ganze ein bisschen zu wild wirken. Wer mehr über den Style wissen möchte, findet den Originalpost auf gabifresh.com*

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*Alles Bildmaterial ist Eigentum der Bloggerinnen. All picture material is property of the bloggers and will not be used for commercial purposes. Should you have any concerns, please contact us at info@la-marui.com.

JAPAN IM WANDEL

Shibuya Scramble Crossing - gefunden auf foursquare.com
Shibuya Scramble Crossing – gefunden auf foursquare.com

Vielleicht fragt ihr euch jetzt, weshalb la marui einen Blogeintrag zu Japan veröffentlicht, wo wir doch so Schweiz- oder zumindest Europafokussiert sind? Berechtigte Frage, die wir natürlich gleich auch beantworten: Wir haben durch mich, Samantha, eine intensive Verbindung zu Japan aufgebaut, da ich momentan in Tokyo wohne. Zudem sind einige unserer Stücke inspiriert von traditionell japanischer Kleidung (als Beispiel: unser Bademantel gleicht in seiner einfachen T-Form dem Yukata, dem japanischen Sommerkimono).

Auch ist unser Name Japanisch: „marui“ bedeutet „rund“ und „maru“ Kreis im Japanischen (das „la“ ist dann doch ganz dem Französischen entlehnt). Vielleicht fragt ihr euch nun, weshalb wir ursprünglich auf Japan gekommen sind, weshalb ein Teil des la marui Gründerinnen-Teams so weit weg wohnt? Das hat den einfachen Grund, dass es mehr Sinn macht die Forschung während meines Japan-Studiums direkt hier zu betreiben, als mich in Europa an fern-Forschung zu versuchen. Ich habe meinen Bachelor in Japanologie in der Schweiz (Universität Zürich) abgeschlossen und mache nun meinen Master an der Waseda Universität in Tokyo.

Das hat uns nun auf die Idee gebracht, euch das Leben oder zumindest die Mode hier ein wenig näher zu bringen. Schliesslich sehen wahrscheinlich viele von euch nicht oft, was auf der anderen Seite des Globus läuft, richtig?

Japan ist bekannt für viele Dinge, die ich hier denke ich nicht alle aufzuzählen brauche (Sushi, Samurai, schwere AKW-Unfälle und so…nein, Scherz bei Seite, ihr wisst was ich meine). Relevant für die Mode ist sicherlich die traditionelle Japanische Kleidung, von der heute nur noch der Kimono und – noch häufiger – der Yukata im Sommer getragen werden.

Photo credit: 白石 [CC BY-SA 2.5] via Photozou
Junge Frauen tragen farbenfrohe Yukata auf dem weg zu einem Sommerfest. (Photo credit: 白石准 [CC BY-SA 2.5] via Photozou)

Weiter spannend ist, dass Japan – noch viel stärker als andere Länder, die ich besucht habe – lose Kleidung mag. Eng andliegendes ist nicht häufig und wenn, dann nur einen Teil der Klamotten, nicht alles. Ein paar Grundregeln, die mir das Leben hier gezeigt hat (nicht, dass ich die beachten würde):

1. Keinen Ausschnitt tragen. Gilt als unschön/offen verführerisch.

2. Bein zeigen ist kein Problem. Kein Bein zeigen ist fast schon problematisch, hingegen. Kurzer Rock? Völlig in Ordnung.

3. Eng anliegende Kleidung ist – ähnlich wie ein Ausschnitt zu tragen – eher schlecht.

4. Möglichst stylisch, bitte. Tokyoterinnen haben’s im Griff mit den neusten Trends und auch mit gewagten Kombinationen kommt man – sofern genug  Selbstbewusstsein – durch.

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Was aber in jedem Fall wichtig scheint, ist dass die Frauen schlank sind. In jedem Zug, Bahnhof und Einkaufszentrum findet sich Werbung für Diätprodukte. Von Crêmes bis Pillen, von Fitness-Klubs, die nicht etwa mit Fitness- sondern mit Abnehm-Programmen werben, bis Kleiderläden, überall sieht man sehr schlanke Frauen. Hört man den Schülerinnen auf dem Zug zu, sind „ich bin zu dick“ oder „ich muss eine Diät machen“ Teil des Gesprächs. Dass das in anderen Teilen der Welt nicht anders ist, wissen wir natürlich, doch in Japan hat bis vor Kurzem die Grosse Grössen-Community stillgeschwiegen.

Property of Fujisan Magazine Service
Property of Fujisan Magazine Service

Im März 2013 kam es dann: mit einem Knall betrat das Plus Size Magazin „La Farfa“ (abgekürzt für „Schmetterling“ im Italienischen) Japan’s Modeszene. Mit riesigem Erfolg, denn die erste Edition war nach kurzer Zeit bereits vergriffen. La Farfa war ausschlaggebend in dem das Magazin eine Platform und eine Informationsquelle zur japanischen Plus Size Szene bot. Wichtige Listen mit Grosse Grössen Geschäftern in Tokyo und Umgebung, Events und Weiteres machen dieses Heft zu einem Knoten- und Angelpunkt für zuvor eher im Untergrund schlummernde Mode. Weiter ist La Farfa auch ein Tabu-brechendes Magazin: die unmöglichen Standards der Fashion Industrie werden angefochten oder offen abgelehnt und die „pocchari joshi“ (ぽっちゃり女子、 jap. in etwa „Marshmallow Mädchen“) feiern ihre Körper in allen Arten von Kleidung.

Dieser mutige Aufschrei der Japanerinnen hat viele weitere dazu bringen können, sich in der Öffentlichkeit und im Internet wohler zu fühlen und sogar an Fashion Shows teilzunehmen. Eine richtig tolle Sache, La Farfa.

Auf Instagram gefunden: La Farfa’s offizieller stream beinhaltet die neusten Trends, Photoshoots, Models, Events und vieles mehr. Professionell und zugleich gewagt und frei in ihrer Modeauswahl kommt das Magazin wirklich gut an bei einem Grossteil des Publikums.

Finally picked up a copy of #LaFarfa!

A photo posted by Kaya (@giantscreamer) on


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La Farfa gewinnt auch bei internationalen BesucherInnen an Popularität und bringt frischen Wind in die japanische Mode und Lifestyle-Szene, wie der Eintrag oben zeigt.

Die Frage bleibt jedoch, wie sehr die japanische Gesellschaft ihre Akzeptanz gegenüber anderen Körperidealen und anderen Lebensstilen erweitern kann. Bisher scheint die Bevölkerung allgemein noch nicht sehr anders oder weniger auf das Schlanksein bedacht. Es ist Fakt, dass Japan’s Frauen zu den dünnen gehören im weltweiten Vergleich*. Zudem ist unbekannt, wie viele an Essensstörungen leiden, da das ein Tabuthema ist und folglich selten zur Sprache und somit ans Licht kommt.

Dass die Gesellschaft in Japan jedoch den weltweiten Trend, mehr Akzeptanz zu zeigen und somit den Menschen mehr Freiheit und einen positiven Lebensstil zu ermöglichen, nicht ignorieren kann hat sich gezeigt. Gesundheit und Schönheit werden immer wichtige Kriterien sein, doch können sich dieselben jederzeit wandeln. Wir würden uns wünschen, dass kein spezielles Magazin nötig ist, um einen solchen Wandel hervorzubringen, doch lässt sich nicht abstreiten, dass oft eine solche Massnahme erst zu einem grösseren Bewusstsein und somit zu einer Normalisierung führen kann. Bis japanische Fashion Magazine die Grosse Grössen-Models ganz natürlich in ihre Ausgaben integrieren und auf die Titelseiten bringen, muss – so zumindest meine nüchterne Prognose – noch ein Weilchen vergehen.

*Laut dem japanischen Ministerium für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie (www.e-stat.go.jp/SG1/estat/Xlsdl.do?sinfid=000027237853)

THE RICHES OF THE NILE

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Ich bin mir sicher, dass einige von euch bereits wissen wo und wie wir unsere la marui Basic Linie produzieren. Ihr habt sicher unsere Posts auf Facebook gelesen oder seid auf unserem Shop beim Stöbern auf unsere Erklärungen zum Thema Produktion gestossen. Das ist kein Wunder, denn wir haben uns bemüht euch dieses Hintergrundwissen näher zu bringen. Nicht nur, weil wir so begeistert sind von unserem fair trade- und bio-zertifizierten Produkt, sondern weil wir euch dieses Privileg – nein, dieses Recht – nicht vorenthalten wollten. Ganz bewusst mit dem Ziel der Transparenz für euch Frauen.

Diesen Blogeintrag widmen wir unserer Hintergrundgeschichte. Wie kamen wir nach Ägypten? Wieso wählten wir gerade ein Land, welches von Konflikt geplagt und umgeben ist als Produktionsort?

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Die (Liebes-)Geschichte beginnt im Jahr 2001, als Liana – Gründerin, Geschäftsleiterin und Grosse-Grösse-Trägerin – mit einer Freundin eine Reise nach Ägypten plant. Kurz nach endgültigem Reiseplan passiert der 11. September in den Vereinigten Staaten von Amerika und die bereits von Flugangst geplagte Reisekollegin springt kurzerhand ab. Liana zögert nur kurz, entscheidet dann aber, dass sie trotz allem die Reise antreten wird. Ein Entscheid voller wunderbarer Folgen.

Sie verlässt nach ein paar Tagen kurzerhand die Touristen-beladenen Hotelkomplexe, die genauso gut irgendwo anders auf der Welt hätten sein können, und lässt sich von einem Einheimischen seine Welt zeigen. Das ist alles was es brauchte, um die Tore zu einem anderen, dem verborgenen Ägypten, zu öffnen. Sie reist mit Beduinen durch die Wüste, besucht Oasen, geniesst das Essen und die Leute und lernt zum Schluss eine unheimlich liebenswürdige Familie in der oberägyptischen Stadt Luxor kennen. Diese führt sie in ihr Dorfleben ein und sie erlebt die Schönheit und Vielfalt Ägyptens aus erster Hand.

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Seit 2001 haben Liana und Samantha viele dutzend male die Familie in Luxor besucht, die Städte – Kairo, Alexandria, Assuan und viele mehr – bereist und Freundschaften geschlossen. Der Kulturunterschied ist natürlich nicht immer einfach aber die „ägyptische Minute“ haben wir gelernt hinzunehmen. Auch, dass alles in Gottes Hand liegt und das oft heisst, dass etwas erst dann passiert, wenn es den Leuten in den Kram passt ist Teil der Kultur. Als la marui als Projekt auf den Tisch kam, war es uns anfangs nicht bewusst, dass Ägypten für die Textilproduktion im Bereich Baumwolle eine Vorreiterin war. Als wir uns mit verschiedenen Ländern beschäftigten mussten wir letztendlich merken, dass die Ägyptische Baumwolle, welche in unserem Fall aus biologischem Anbau stammt und die höchste Faserqualität aufweist, bei weitem die Beste Wahl war.

Das Netzwerk in Ägypten, welches bereits bestand, sorgte für einfacheren Zugang und das Wissen über Kultur und Bräuche half beim Verhandeln und Kommunizieren. Die Liebesbeziehung zu Ägypten hält an und bringt euch die Reichtümer des Nils Kleidungsstück für Kleidungsstück ein kleines bisschen näher.

TERMINOLOGY, BODIES AND SOCIETY

Recently, several women* have discussed the term „plus size“ in the media and are adamant about it being removed from our active vocabulary. You ask why is the term so hated? If there is a positive way of saying fat women, wouldn’t plus size then be a great term to use?

Well, that is true, if that is the extent of your wishes. If as women and as part of today’s society we want to be termed and therefore confined within that space, then plus size is a great term to use. And to be honest, I kinda like it, too. It’s energetic, sounds kinda fun and gives the ‚body large‘ community an identity through being named and identifiable.

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But it also means that we are being differentiated. We are not the same as ’normal‘ women or everyone else in the fashion industry (which basically means all the ’skinny‘ people and fashion). We are the others. ‚Otherness‘ is a common term used in Anthropology and Ethnology to describe the feeling of being an outsider, and the feeling of seeing someone as an outsider. It goes both ways and thus creates difference, not in the sense of individuality but negative distinction. As such, societies and we as humans should not strive to negatively differentiate ourselves from other humans. We should see common factors and promote ‚togetherness‘.

In the plus size dialogue this translates to getting rid of a term to differentiate large bodies and their fashion, lifestyle and identities from the norm. Rather than finding a better, more suited term or getting people to accept plus size as something not apart from them, the goal should be to remove terminology all together. If there is no term and fixed identity to judge and categorize women by, we can start talking about acceptance of different body images and lifestyles.

We can start talking about fashion.

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*Both Ashley Graham and Melissa McCarthy have spoken very eloquently about this topic. Check out their videos and interviews online for more details!

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Melissa McCarthy agrees with Ashley Graham about the negatives of the ‚plus size‘ label (external link)

SOMETHING ABOUT LA MARUI

Diesen ersten Eintrag schreiben wir vom la marui team, um euch Einsicht in unsere Philosophie, Werte, Produktion und vieles mehr zu verschaffen.

Liana Zanin und Samantha Khairallah heissen wir und sind ein Zwei-Generationen-Team. Da la marui unser schwer erarbeitetes Wunschprojekt ist, möchten wir vieles im Online-Shop direkt selber machen, so zum Beispiel auch den marui blog. Von Anfang an merkten wir, dass es uns unglaublich wichtig ist, euch Qualität liefern zu können. Da wir oftmals selbst am meisten Einsicht haben und immer mit Herz bei der Sache sind, möchten wie deshalb gerne so lange wie nur irgend möglich in allen Bereichen von la marui persönlich involviert sein.

So haben wir uns auch entschieden die Basic Collection, die nun im SHOP für euch bereit ist, selbst produzieren zu lassen. Wir haben uns in Ägypten tolle Partnerunternehmen dazugeholt, um euch die besten Materialien liefern zu können. Wir arbeiten dort mit SEKEM und deren Textilabteilung NatureTEX zusammen, die uns zertifizierte, biologisch angebaute und fair gewonnene Baumwolle liefert und verarbeitet.

Die sehr langfasrige ägyptische Baumwolle war schon immer bekannt für ihre hohe Qualität und Hautverträglichkeit. Die Entscheidung in Ägypten zu produzieren fiel also leicht und wir haben das mit der Hautverträglichkeit natürlich gleich selber ausprobiert. ?

Wir sind uns sicher, dass ihr auch super-zufrieden damit sein werdet.

Wie uns die Qualität der Materialien wichtig ist, sehen wir uns auch in anderen Bereichen verpflichtet die Qualität an oberste Stelle zu platzieren. Wir möchten, dass ihr als Kundinnen und Frauen durch unseren Shop, den Blog und das soziale Netzwerk nicht nur Einblicke in das Unternehmen, sondern volle Transparenz in unseren Meinungen und Gedanken als Gründerinnen erlebt und ein einmaliges Einkaufserlebnis geniesst.

Unser Wunsch ist, dass la marui nicht nur einfach ein weiterer Online-Shop wird, sondern eine Vorreiterin – eine Hybridform zwischen Netzwerk und Shop. Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, dass la marui positive und faire Botschaften senden soll, damit wir Frauen uns angesprochen und respektiert fühlen.

Hierzu noch einen kleinen Einschub; die Mode von la marui ist für füllige Frauen. Wir haben unser Motto als Wunsch einer Mode-Demokratie formuliert und möchten, dass – ganz unabhängig von Grösse – alle Frauen sich so kleiden können, wie es ihnen passt. Was es aber nicht heisst, ist dass wir ungesundes Körpergewicht – sei es zu wenig oder zu viel – gutheissen wollen. Die Diskussion um Körpergewicht nehmen wir sehr ernst und haben uns entschieden, dass la marui das ‚positive body image‘ (das positive Körperbild) fördern soll.

Wir freuen uns unendlich auf euch und euer feedback!

Bitte lasst uns wissen, wenn ihr Anregungen, Ideen und weiteres habt.

Liana und Sam

la marui